Freie Energie Generatoren

Frei Energie

Freie Energie ist eine Form der Energie, die jedem kostenlos zur Verfügung steht.

Sie ist immer da, um uns herum und versiegt nicht. Beispiele sind Magnetismus und die Gravitation. Dies sind allerdings Formen, die der Mensch (noch) nicht nutzen kann. Freie Energie ist auch als Raumenergie bekannt. In diesem Zusammenhang wird auch oft der Begriff Perpetuum mobile genannt.

Perpetuum mobile – Der Freie Energie Generator

Der lateinische Begriff bedeutet “das beständig Bewegliche”. Es handelt sich um einen Freie Energie Generator, von dem es zwei Arten gibt.

Zum einen solche, die den Energieerhaltungssatz nicht einhalten und zum anderen solche, bei denen der zweite Hauptsatz der Thermodynamik nicht zutrifft. Diese Apparatur müsste nur einmal in Gang gesetzt werden und bliebe dann ewig in Bewegung.

Der Energieerhaltungssatz

Die Energiesumme ist in einem abgeschlossenen System, dem also weder Energie zugeführt noch entzogen wird, konstant. Oder: Energie kann nicht aus dem Nichts entstehen und kann nicht verloren gehen. Ein Freie Energie Generator, welcher gegen diesen Satz verstößt, verrichtet ohne Energie aufzunehmen Arbeit. Nach heutigem Erkenntnisstand ist ein solcher Freie Energie Generator nicht möglich. Die Bedingung für den Energieerhaltungssatz ist jedoch klar formuliert: Er bezieht sich auf geschlossene Systeme.

Real existierende Maschinen stehen mit der Umgebung in Wechselwirkung und erhalten dadurch möglicherweise Zugriff auf noch nicht bekannte Energieformen. Geschlossene Systeme müssten vollständig von der Umwelt abgekapselt werden, auch von unbekannten Wechselwirkungen und von der Einwirkung des Universums an sich. Ein solches System kann nicht existieren.

Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik

Dieser erlaubt nicht die Umwandlung von Wärmeenergie in mechanische Energie.

  •  Aus Wärme kann nur dann Arbeit werden, wenn gleichzeitig ein Teil der Wärme auf einen kälteren Körper übertragen wird.
  •  Wärme kann von kälteren Körpern nur unter Nutzung mechanischer Arbeit übertragen werden.

Das erscheint recht willkürlich und wird daher bis heute in Zweifel gezogen. Beweise für die Gültigkeit gibt es nicht. Es wurden Apparate gebaut, die entweder gegen 1. oder gegen 2. verstoßen.

Auch James Clerk Maxwell zweifelte den zweiten Satz der Thermodynamik an. Er erschuf ein Gedankenexperiment, das unter dem Namen Maxwellscher Dämon bekannt wurde.

Die Einrichtung funktioniert folgendermaßen: Es gibt einen Behälter mit einer Trennwand in der Mitte, die den Behälter in zwei Teile aufspaltet. In dieser Trennwand befindet sich eine verschließbare kleine Tür. Die Temperatur ist in beiden Hälften gleich. Eine unsichtbare Kraft, die “Dämon” genannt wurde, öffnet die Tür, so dass sich die schnelleren Molekühle mit höherer thermischer Energie in dem einen und die langsameren Molekühle mit niedriger thermischer Energie in dem anderen Behälterabschnitt sammeln. Unter idealen Bedingungen muss der Mensch keine Energie aufwenden, um die Tür zu öffnen. Mit der entstehenden Temperaturdifferenz ließe sich beispielsweise eine Wärmekraftmaschine betreiben. Der russische Ingenieur E.G. Sparin führte en weiteres Experiment durch. Er nutze zwei senkrechte, thermisch isolierte, 100 Meter hohe Rohre. Ein Rohr war mit Radon, das andere mit Wasserstoff gefüllt. Zwischen den oberen Enden der Rohre entstand eine Temperaturdifferenz von 11 Kelvin.

Konzepte von Freien Energie Generatoren

Die Menschen versuchen schon seit langer Zeit, ungenutzte Energiequellen anzuzapfen. Schon im Mittelalter wurden entsprechende Maschinen gebaut. Später entstand die Würth-Maschine sowie die Finsrud-Skulptur. Auch schon lange bekannt sind Apparate mit Permanentmagneten. Als Beispiel sind Johnson-Motor und Ecklin-Motor zu nennen. Experimentalaufbauten wie das Simple Magnet Overunity Toy zeigen, dass aus Magnetfeld und Schwerkraft mechanische Energie gewinnbar ist. Auch der Physiker und Erfinder Nikola Tesla beschäftigte sich mit dem Thema. Seine Aufzeichnungen und Experimente zeigen, dass er an Freie Energie geglaubt hat. In einem Vortrag machte er deutlich, dass es eines Tages möglich sein wird, im Einklang mit dem Uhrwerk des Universums zu leben. Manche Erfinder rüsteten den Freien Energie Generator mit hohen Spannungen oder statischen elektrischen Ladungen aus.